Datensicherung, der einzige Weg dem Datenverlust vorzubeugen.

So sichern Sie Ihre Daten bevor es zu spät ist.

Dem Thema Datensicherung hat bei viele kleinen und mittelständische Unternehmen meistens keine Bedeutung und es werden sich nur wenig Gedanken über die zu sichernden Daten gemacht.

Wir erarbeiten mit Ihnen zusammen  eine Lösung für Ihre Datensicherung, dabei achten wir auf z.B. Erstellen von Firmenrichtlinien, Datendeduplizierung, Wertigkeit von Daten, Schnelle Wiederbeschaffung nach Löschungen, Archivierungsmöglichkeiten.

Betrachtet man die zu sichernden Daten z.B. besonderst von „User“ Verzeichnissen wird man oft feststellen, dass die Sicherung vieler Dateien unötig ist. Hier werden Unmengen privater Dateien unnötig mitgesichert.
Dadurch wird die benötigte Backup Kapazität erhöht. Gleiches gilt natürlich auch für mehrfach vorhandene firmenrelevante Daten.

Handelsrechtlich relevante Emails werden dafür gerne vom Benutzer gelöscht. Diese wären eigentlich 10 Jahre aufzubewahren.

Hier sollte sich jeder Verantwortliche mehr Gedanken über die Zusammensetzung der Backupdaten für tatsächliche Notfälle und den damit verbundenen Band-Kapazitäten machen.

Datensicherung (engl. Backup) ist das Erstellen einer Sicherungskopie wichtiger Daten auf einem Datenträger welcher sicher und nach Möglichkeit an einem anderen Ort gelagert wird.

Oftmals wird der Begriff Datensicherung sowohl für die Archivierung als auch für ein Backup verwendet.

Unter Archivierung versteht man die langfristige Speicherung von Daten, welche unter Umständen gesetzlich oder firmenintern vorgeschrieben ist.

Als Beispiel dienen handelsrechtlich relevante Emails welche eine vorgeschriebene Aufbewahrungsdauer von zehn Jahre haben sowie steuerlich relevante Dokumente welche sechs bis hin zu zehn Jahre vorgehalten werden müssen.

Unter Backup versteht man die kurz- bis mittelfristige Speicherung von Daten zur Wiederherstellung (engl. Restore oder Recovery) bei eventuellem Datenverlust.

Ein Backup besteht in der Regel aus teilweisen bzw. einer kompletten Sicherungskopie des Datenbestandes. Diese werden meist nur für einige Wochen bis Monate vorgehalten und regelmäßig erneuert.

Natürliche Katastrophen, Diebstahl, Viren, versehentliches Löschen und Festplatten-Defekt. All das sind Szenarien für einen möglichen Datenverlust.

Dieser Datenverlust bringt meistens schwerwiegende Folgen für ein Unternehmen mit sich und der Schaden ist meist nicht in Zahlen zu beziffern.

Stellen Sie sich nur vor was für einen Wert Ihre Daten für Sie haben. Auftragsdaten, Kontakte, E-Mails, selbst erstellte Daten, Programme.
Gehen diese verloren müssen Sie neu beschaffen oder erstellt werden wenn dies überhaupt möglich ist.

Dies kann zu hohen Kosten und sogar zu rechtliche Problemen führen, da Sie rechtlich zur einer regelmäßigen Datensicherung verpflichtet sind. Durch mangelhafte Sicherung und den daraus resultierenden Schaden kann die Geschäftsführung persönlich haftbar gemacht werden.

Schonen Sie Ihre nerven und sichern Sie Ihre Daten. 

Es gibt die manuelle Datensicherung, bei dem die wichtig erachteten Daten vom Benutzer auf dem Speichermedium gesichert werden,  besser aber ist die Sicherung  durch professionelle Datensicherungs-Software, welche die Sicherung der Daten selbstständig zu einer vorgegebenen Zeit erledigt und noch weitere Möglichkeiten bieten.

Generell unterscheidet man bei einer Datensicherung zwischen File Backup und Disk Imaging.

Beim File Backup werden nur ausgewählte Dateien und Ordner kopiert was auch ein langsamere Datensicherung bedeutet.
Beim Disk Imaging wird eine ganze Partition gesichert. Dieses Image enthält sämtliche Informationen wie Betriebssystem, Registry, Anwendungsprogramme, Datendateien sowie Systembereiche, die normalerweise vor dem Benutzer versteckt sind.

Dieses System hat den Vorteil das es bei kompletten Datenverlust einfach aufgespielt werden kann und das System sofort wieder einsatzbereit ist.

Eine gute Datensicherung zeichnet sich durch folgende Punkte aus.

1. Aufbewahrungsort des Backups

Der Aufbewahrungsort des Sicherungsmedium muss in einem anderen Brandabschnitt liegen. Dies kann durch ein Cloud Backup passieren, über das sichern der Daten an verschieden betriebliche Standorte oder auch ganz simpel, der Geschäftsführer nimmt abends beim verlassen des Büros, das Sicherungsmedium mit nach Hause und verwahrt es dort bis zur nächsten Sicherung.

2. Überprüfung durch kompetentes Personal

Regelmäßige Überprüfung durch kompetentes Personal. Am besten erfolgt die Datensicherung automatisiert und regelmäßig. Diese Datensicherung sollte jedoch nach Möglichkeit täglich durch einen Administrator geprüft werden. Es ist ebenfalls zu empfehlen regelmäßig Wiederherstellungstests  durchzuführen um zu überprüfen ob das Backup auch wie erwartet funktioniert.

3. Zugriffskontrolle

Die Daten müssen nicht nur physisch zum Beispiel in einem Safe vor unbefugten Zugriffen geschützt werden, sondern sollten auch verschlüsselt und vor Malware und anderer Schadsoftware gesichert sein. Ein durch Schadsoftware verschlüsseltes Backup, ist genauso Wertlos wie kein Backup.

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